IoT-Schlagzeilen Juli 2020

Corona-App kostet den Steuerzahler 20 Mio. Euro

Die deutsche Corona-App kostet den Steuerzahler mindestens 20 Mio. Euro. Grund soll die Integration ins deutsche Gesundheitssystem sein. Immerhin: 7 Mio. Deutsche haben die von SAP hergestellte App heruntergeladen. Mehr dazu bei Computerwoche.

Sachsen-Anhalt: 2.300 KM Glasfaser für 3000 Unternehmen

Bund und EU investieren im Norden von Sachsen-Anhalt 135 Millionen Euro für 2.300 Kilometer Glasfaserkabel. Damit sollen 30.000 Haushalte, 3.000 Unternehmen und 800 Institutionen mit einem schnellen Internet-Anschluss versorgt werden. Mehr dazu bei COM.

Hannover Messe und dmexco starten digital

Die Corona-Krise zwingt die Hannover Messe und die dmexco in die Virtualität: Die dmexco findet in diesem Jahr am 24. und 25. September statt; die Hannover Messe Digital Days vom 14. – 15. Juli. Veranstaltungsort: Das Internet.

Corona-Krise: Ansturm auf Home-Office-Lösungen

In der Corona-Krise steigt die Nachfrage nach Home-Office-Lösungen wie mdex public.IP rasant an: Diese feste, öffentliche IP.Adresse wird beispielsweise zur eindeutigen Einbindung von Home-Office-Arbeitsplätzen an Firmennetzwerke verwendet. Mehr dazu bei mdex.

Eigene Suchmaschine soll Zeit sparen

Das Chemieunternehmen Sika im schweizerischen Baar hat eine eigene Suchmaschine eingeführt. Diese trägt sowohl aus dem Internet wie auch aus unstrukturierten Quellen wie Textdokumenten aller Art, E-Mails, Blogbeiträgen, Videos oder auch Callcenter-Aufnahmen Daten zusammen. „Arbeitnehmer verbringen durchschnittlich fast zwei Stunden am Tag damit, Informationen verschiedenster Art und Formate in unterschiedlichen Quellen zu suchen“, sagt
Peter Simon, Team Head Web & Digital Solutions bei Sika. „Diese müssen dann in verwertbare Informationen verwandelt werden, um auf dieser Basis Entscheidungen treffen zu können.“ Mehr dazu bei COM Magazin.

Telekom will 40 Mio. 5G-Kunden

Die Telekom will bis Mitte Juli 40 Millionen Menschen mit 5G versorgen. Dafür nutzt der Konzern unter anderem früher für den UMTS-Standard reservierte Frequenzen im 2,1 GHz-Bereich.

Menschen häufig Angriffsziel von Cyber-Attacken

Der Erfolg des sogenannten Social Engineerings hat einen Grund: Es überlistet Menschen und nicht Technik. Sensibilisierung allein reicht nicht aus, sagt Hewlett-Packard: „Mit Lösungen, die auf Micro-Virtualisierung basieren, kann ein zusätzliches Schutzschild errichtet werden, wie es mit herkömmlichen Sicherheitstools nicht möglich ist.“ Mehr dazu bei COM.