IoT-Schlagzeilen der Woche | KW 48 | 25. November 2019

Künstliche Intelligenz kann allein in Deutschland 330 Mrd. Euro einsparen

Der Internet-Wirtschaftsverband eco hat errechnet, dass das Bruttoinlandsprodukts bis 2015 bei flächendeckendem Einsatz der Künstlichen Intelligenz (KI) über 13 Prozent steigen kann. Von den rund 488 Mrd. Euro entfallen ca. 330 Mrd. Euro auf Kosteneinsparungen und ca. 150 Mrd. Euro auf Umsatzpotenziale für alle Branchen.

Black Friday: So funktioniert der Aktionstag für Geschäftskunden

Cyber Monday und Black Friday haben sich auch in Deutschland zu anerkannten Sonderangebotstagen entwickelt. Doch auch Unternehmen im B2B-Geschäft können die Aktionswoche nutzen. Wie, verrät Prelini Udayan-Chiechi von Chat-Anbieter Zendesk.

Schaden durch Ransomware ist 23 Mal höher als Lösegeld

Das Bostoner Sicherheitsunternehmen Datto behauptet, dass der durch Ransomware verursachte Schaden das geforderte Lösegeld im Schnitt um das 23fache übersteigt. Dabei seien die Lösegeldforderung für die Datenentschlüsselung im Vergleich zum Vorjahr um 37 % gestiegen. Die Angaben basieren auf einer Umfrage unter 1400 Technologie-Diensteanbietern weltweit.

IoT-Technologie gegen E-Bike-Klau

Vodafone und IoT Venture bieten mit „It´s my Bike“ ein Überwachungsmodul an, das gestohlene Elektro-Fahrräder lokalisieren soll. Das Modul wird beim Fahrradhändler unter der Abdeckung für den Motor montiert und kostet 249 Euro. Mehr bei Computer Bild.

BASF plant 5G-Netz auf dem Firmengelände

Der deutsche Chemieriese will die Flotte an autonom fahrenden Chemietransportern auf dem Firmengelände in Ludwigshafen von aktuell sechs unbemannten Fahrzeugen auf 20 steigern. Dazu will BASF ein 5G-Campus-Netz nutzen. „Es wird sich für alle Beteiligten lohnen, 5G zielgerichtet und rasch auszubauen und entsprechende Lösungen zu entwickeln, die diese Technologie im industriellen Rahmen optimal nutzen“, sagt BASF-Vorstand Michael Heinz der Tagesschau.

Daimler-Vorstand: Europa-Cloud wichtiger als Raumfahrt

Daimler-Vorstand Wilfried Porth verlangt nach Berichten der Süddeutschen Zeitung rasche Investitionen, um eine europäische Cloud-Lösung aufzubauen. Damit soll die Abhängigkeit zu den USA und China verringert werden. „Eine europäische Cloud wäre aus meiner Sicht wichtiger als ein europäisches Raumfahrtprogramm, deshalb sollte man hier Geld und Energie investieren“, so Porth.

Termine

SPS, Nürnberg, 26. – 28. November 2019*

IT-Tage, Frankfurt/Main, 09.-12. Dezember 2019

Embedded World, Nürnberg, 25. – 27. Februar 2010

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