Session-Überwachung der mdex fixed.IP Endgeräte im my-mdex Portal

Der Session-Monitor bietet einen wertvollen Service, um bestehende m2m-Verbindungen über mdexfixed.IP zu überwachen und kostenintensive Störungen umgehend zu erkennen und zu beheben. Das Tool liefert Aufschluss über die Gesamtzahl und Gesamtdauer erfasster Sessions sowie empfangener und übertragener Datenvolumina. Abweichungen vom regelmäßigen Kommunikationsverhalten lassen sich so umgehend erfassen.

 

Der Session-Monitor steht den mdex Kunden im my-mdex Portal kostenfrei zur Verfügung.

 

Ausschnitt aus dem my-mdex Portal:

 

 

 

Optimiertes Controlling

In der mobilen bidirektionalen Kommunikation von Maschine zu Maschine werden Daten automatisiert hin- und zurückbewegt, häufig ohne dass eine regelmäßige Überwachung des Datenverkehrs stattfindet. Erst mit der nächsten Rechnung des Providers wird dann eine Unregelmäßigkeit festgestellt, die sehr schnell extrem hohe Kosten produzieren kann. Um diesem Szenario vorzubeugen, bietet mdex ihren Kunden eine bequeme und sichere Controlling Option über einen Session Monitor.
Die Bezeichnung „Session“ beschreibt grundsätzlich die zeitweise bestehende Verbindung zwischen einem Client und einem Server. Eine mdexfixed.IP-Session ist demnach immer dann aufgebaut, sobald der mdex Radius-Server ein sich einwählendes Gerät authentifiziert hat.

Anwender erwarten von ihrer m2m-Anlage ein bestimmtes, voreingestelltes Kommunikationsverhalten. So könnte die Einstellung zum Beispiel „always online“ lauten. Finden sich dann in einem Abrechnungszeitraum plötzlich hunderte einzelner Sessions, so deutet dies auf ein massives Problem hin. Diese und ähnliche Unregelmäßigkeiten lassen sich mit dem mdex Session-Monitor sofort identifizieren.

Mehr Sicherheit und Transparenz

Im Einzelnen kann der Anwender folgende Daten kontrollieren: Die Anzahl und die Gesamtdauer der erfassten Sessions, die Anzahl der vom Endgerät empfangenen und die tatsächlich vom Server übertragenen Bytes sowie die gesamte Zahl der vom Gerät gesendeten und tatsächlich vom Server empfangenen Bytes.
Ermittelt der Session-Monitor eine signifikant höhere Anzahl an Sessions als erwartet, so deutet dies auf einen Fehler im Netz oder aber im Endgerät hin. Werden höhere Datenvolumina als geplant übertragen, so könnte es sich um unnötige Mehrfachsendungen handeln. Mit dem Session-Monitor erhalten Kunden größere Sicherheit und höhere Transparenz ihrer m2m-Verbindungen. Daten werden nahezu in Echtzeit angezeigt, lediglich noch laufende Sessions lassen sich nicht abbilden.

Der Session-Monitor beschränkt sich auf das am mdex-Server gemessene Datenaufkommen und ist nicht identisch mit den gesamten vom Provider in Rechnung gestellten GPRS-Sessions.